Für eine
lebendige Region

Die „FinanzPunkt“-
Initiative –
ein Zukunftsmodell

FinanzPunkte sind gemeinsam betriebene Filialen und Selbst­bedienungs-­Stellen von Sparkassen und Volksbanken. Mit dieser verbundübergreifenden Kooperation leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Erhalt regionaler Infrastruktur.

Wir glauben daran, dass ein Smartphone den Alltag erleichtern, aber keine persönliche Beratung ersetzen kann. Aus dieser Überzeugung heraus bedeutet Zukunft gestalten für uns nicht nur, in Digitalisierung zu investieren, sondern auch für die Menschen in der Region da zu sein.

Deshalb investieren wir gemeinsam in moderne und barrierefreie FinanzPunkte, in denen wir unseren Kundinnen und Kunden auch in digitalen Zeiten weiterhin persönliche Beratung und Services anbieten – und zwar dort, wo sie zu Hause sind.

Die FinanzPunkte sind immer drei Tage in der Woche geöffnet. An jeweils 1,5 festen Tagen sind Berater und Beraterinnen der Volksbank oder der Sparkasse vor Ort. Durch das innovative Lichtkonzept in rot und blau ist sofort erkennbar, welche Bank heute im FinanzPunkt ist. Datenschutz und Vertraulichkeit sind durch eine strikt getrennte (IT-)Infrastruktur jederzeit gewährleistet. Ebenso klar ist, dass wir Wettbewerber bleiben – auch in gemeinsam genutzten Räumlichkeiten.

Die Initiative wurde von der Taunus Sparkasse und der Frankfurter Volksbank ins Leben gerufen.
Als Zukunftsmodell ist sie offen für weitere Partner.

Finanzpunkt
Frederick Zölls

Weil wir zugehört und verstanden haben.

Frederik Zölls,
Leiter Marktbereich Private Kunden
Taunus Sparkasse
Wir investieren jetzt, um auch weiterhin persönlich für unsere Kunden vor Ort zu sein.
Matthias Sode

Weil ein kompetenter Ansprechpartner vor Ort unverzichtbar ist – gerade wenn es um wichtige Entscheidungen geht.

Matthias Sode,
Privatkunde der Frankfurter Volksbank
Wir bleiben lokal verwurzelt.
  • Bremthal Eppstein
  • Diedenbergen Hofheim
  • Neuenhain Bad Soden
  • Eddersheim Hattersheim
  • Okriftel Hattersheim
  • Fischbach Kelkheim
  • Ober-Erlenbach Bad Homburg
  • Langenhain Hofheim
  • Rod a.d. Weil Weilrod
  • Ruppertshain Kelkheim
  • Grävenwiesbach Grävenwiesbach
  • Bommersheim Oberursel
  • Oberstedten Oberursel
  • Lorsbach
  • Schmitten Schmitten
  • Mammolshain Königstein
  • Sulzbach Sulzbach
  • Seulberg Friedrichsdorf
  • Steinbach Steinbach
  • Weilbach Flörsheim
  • Liederbach Liederbach
  • Niederhöchstadt Eschborn
  • Oberhöchstadt Kronberg
  • Limes Schwalbach
  • Stierstadt Oberursel
  • Wehrheim Wehrheim

FinanzPunkte in der Region

  • Geschäftsstelle
  • SB-Terminal

Meilensteine im Aufbau:
FinanzPunkte in Ihrer Nähe

Stimmen aus der Region

Mit der FinanzPunkt-Initiative haben wir eine Lösung gefunden, die es ermöglicht, in der Fläche für Kunden erreichbar zu sein und erreichbar zu bleiben. So gewinnen alle.

Mit der Initiative FinanzPunkt präsentieren Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank eine überzeugende und in die Zukunft gerichtete Lösung.

Ulrich Krebs,
Landrat Hochtaunuskreis

Mit der Initiative „FinanzPunkt“ stärken Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank ihre Präsenz in der Region. Diese Kooperation über die Grenzen der Finanzverbünde hinweg hat mich von Beginn an begeistert und überzeugt.

Michael Cyriax,
Landrat Main-Taunus-Kreis

Wir befürworten die Initiative sehr, denn damit geht ein positives und nach vorne gerichtetes Signal an die Kunden und an alle Kolleginnen und Kollegen in unseren Geschäftsstellen.

Personalrat der Taunus Sparkasse

An die Stelle einer punktuellen Kooperation tritt eine strategische Initiative, ein wirklich flächendeckender Ansatz.

Oliver Klink,
Vorstandsvorsitzender
der Taunus Sparkasse

Wir möchten auch in digitalen Zeiten dort präsent bleiben, wo unsere Kundinnen und Kunden leben.

Eva Wunsch-Weber,
Vorstandsvorsitzende
der Frankfurter Volksbank

Neue, innovative Wege gehen und vor Ort für die Kunden präsent bleiben – das Konzept von Frankfurter Volksbank und Taunus Sparkasse wird ein national beachtetes Beispiel für Banking zwischen analog und digital sein.

Pressemeldungen

Hier erhalten Sie alle aktuellen Pressemitteilungen sowie Fotos direkt zum Download. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Pressesprecher der jeweiligen Institute:

Taunus Sparkasse:
Lars Dieckmann
Pressesprecher
06172 270-72852
lars.dieckmann@taunus-sparkasse.de

Frankfurter Volksbank:
Beate Schumacher
Pressesprecherin
069 2172-10194
beate.schumacher@frankfurter-volksbank.de

Kristin Lorenz
Leiterin Unternehmenskommunikation
069 2172-10197
kristin.lorenz@frankfurter-volksbank.de

  • 03.09.2019
    Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank stellen bundesweit einmaliges Kooperationsmodell „FinanzPunkt“ vor

    Verbundübergreifende Kooperation als Zukunftsmodell – Wichtige Initiative zum Erhalt regionaler Infrastruktur – Investitionen in die Initiative von bis zu fünf Millionen Euro

    Bad Homburg v.d.H. / Frankfurt am Main, 3. September 2019 – Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank werden künftig knapp 50 ihrer Standorte zusammenlegen, um dann an 26 FinanzPunkten im Hochtaunus- und im Main-Taunus-Kreis ihre Bankdienstleistungen und Beratung unter einem Dach anbieten. Sie gehen damit gemeinsam einen neuen Weg in der Bankenwelt. Schon im laufenden Jahr werden zehn Geschäfts- und Selbst­bedienungs­stellen zu gemeinsam betriebenen FinanzPunkten um- und ausgebaut. Bis spätestens Ende 2021 sollen alle modernisierten und barrierefrei gestalteten Standorte erfolgreich Kundengeschäft betreiben.

    Erstmals werden damit in Deutschland eine Sparkasse und eine Volksbank großflächig gemeinsame Räumlichkeiten nutzen, um für ihre Kunden erreichbar zu bleiben.

    „Share a Bank“ als Zukunftsmodell

    „Ein ganz neuer Gedanke – sowohl für uns als auch für unsere Kunden – konsequent zu Ende gedacht“, sagt Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender der Taunus Sparkasse. Das sei entscheidend, denn Banken und Sparkassen seien aufgefordert, ihren Kunden neue Antworten zu geben, so Klink weiter. „Mit unserer Lösung, den gemeinsam von Volksbank und Sparkasse betriebenen FinanzPunkten, sichern und stärken wir unsere Präsenz in der Region.“

    „Wir nutzen gemeinsame Räumlichkeiten, bleiben dabei aber selbstverständlich Wettbewerber. Die Kunden können sich also weiterhin vor Ort für das Institut ihres Vertrauens entscheiden. Damit sind die FinanzPunkte auch ein Beitrag zur Erhaltung der lokalen Infrastruktur in der Region“, ergänzt Eva Wunsch-Weber, Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Volksbank.

    Nach jetzigem Stand werden beide Institute ihren Kunden künftig an 17 Standorten Service- und Beratungsleistungen an jeweils unterschiedlichen, aber festen Tagen in der Woche anbieten. Darüber hinaus entstehen neun weitere Standorte mit umfassenden, ebenfalls gemeinsam betriebenen Selbstbedienungs-Infrastrukturen (Geldautomaten und Selbstbedienungsterminals).

    Kunden beider Häuser können somit zukünftig jeweils an vier zusätzlichen Standorten Bankdienstleistungen in Anspruch nehmen.

    Gemeinsam werden bis zu fünf Millionen Euro in die FinanzPunkte investiert

    Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank werden in den kommenden drei Jahren gemeinsam bis zu fünf Millionen Euro in die Umsetzung des zukunftsweisenden Projektes investieren. Das innovative Kooperationsmodell ist für die Institute eine Antwort auf das veränderte Kundenverhalten, mit der sie zugleich ihre Verantwortung für die Region und ihre Kunden wahrnehmen. Oliver Klink: „Wie alle Banken in Deutschland beobachten auch wir seit längerem eine sinkende Kundenfrequenz in den Geschäftsstellen – trotz einer nach wie vor vorhandenen hohen Akzeptanz. Das ist für uns ein klarer Kundenauftrag: Mit den FinanzPunkten bieten wir das, was der Kunde von uns verlangt. Und an die Stelle einer punktuellen Kooperation tritt eine strategische Initiative, ein wirklich flächendeckender Ansatz.“

    Nach intensiven Gesprächen mit Kunden und Unternehmern aus der Region, mit Vertretern der Politik, Mitgliedern, Mitarbeitern und deren Interessenvertretern wurden wertvolle Anregungen in das Konzept der FinanzPunkte integriert. „Trotz des anspruchsvollen Zeitplans haben wir auch entsprechende Marktforschung betrieben – und auch hier sind wir auf große Zustimmung für unser Modell getroffen“, so Eva Wunsch-Weber. „Wir haben damit die Lösung gefunden, um Kosten zu senken und trotzdem in der Fläche für unsere Kunden erreichbar zu sein und erreichbar zu bleiben“, ergänzt Oliver Klink. „Alle gewinnen – unsere Kunden, unsere Region und unsere Häuser.“

    FinanzPunkte als neuer Bestandteil der erfolgreichen Multikanalstrategie

    Die Vorstandsvorsitzenden sehen die erfolgreiche Zukunft der Regionalbanken in einer perfekt abgestimmten Multikanalstrategie, in die sich die Initiative nahtlos einfügt: „Mit den FinanzPunkten setzen wir ein klares Signal: Ja, wir möchten auch in digitalen Zeiten als Partner und Berater dort präsent bleiben, wo unsere Kundinnen und Kunden leben. Wir hoffen, dass dieses Angebot auch angenommen wird und sind sehr gespannt, wie sich die neuen Geschäftsstellen entwickeln werden“, so Eva Wunsch-Weber.

    Beide Vorstandschefs betonen, die Initiative sei das Ergebnis intensiver, zielführender Gespräche in den vergangenen vier Monaten: „Ein solches Modell lässt sich nur umsetzen, wenn sich die Partner voll und ganz vertrauen“, so Eva Wunsch-Weber. Oliver Klink ergänzt: „Es ging in unseren Gesprächen immer nur darum, gemeinsam die bestmögliche Lösung für die Kunden zu finden.“ Im Ergebnis bieten zukünftig zwei hochprofitable und wachstumsstarke Institute ein neues Zukunftsmodell im Finanzwesen an, das grundsätzlich offen dafür ist, weitere Partner mit aufzunehmen.

    Bankgeheimnis und Datenschutz auch in gemeinsamen Räumlichkeiten sichergestellt

    In den modernen und barrierefreien FinanzPunkten werden im Regelfall zwei Tage pro Woche Mitarbeiter des einen und zwei Tage Mitarbeiter des anderen Geldinstitutes vor Ort sein. Dank eines entsprechenden Lichtkonzepts in Rot und Blau erkennen die Kunden sofort, welche Bank am jeweiligen Tag für ihre Kunden vor Ort ist. Mit der Entwicklung eines Gestaltungskonzeptes für die neuen FinanzPunkte wurde der Frankfurter Architekt Holger Meyer beauftragt.

    Zuvor hatten beide Institute eine ergebnisoffene Analyse der bestehenden Standorte vorgenommen, in die neben der Frequentierung der Geschäftsstellen auch andere Kriterien eingeflossen waren, zum Beispiel die Lage und Erreichbarkeit, Mietlaufzeiten und barrierefreie Zugänglichkeit.

    Durch die strikt getrennte zeitliche Präsenz der Bankberater in den Filialen ist sichergestellt, dass Bankgeheimnis und Datenschutz gewährleistet werden. Zudem sorgt eine komplett getrennte IT-Infrastruktur für den notwendigen Schutz von Kundendaten.

    Für die gemeinsame Initiative gibt es eine eigene Internetpräsenz, auf der Kunden alle notwendigen Informationen erhalten. „Uns ist es mit Namen ‚FinanzPunkt‘ gelungen, einen starken und eingängigen Begriff zu finden“, so Oliver Klink.

    Weitere Informationen unter: www.finanzpunkt.de

    Über die Taunus Sparkasse

    Die Taunus Sparkasse mit Sitz in Frankfurt-Höchst, Bad Homburg v.d.H. und Hofheim am Taunus gehört mit einer Bilanzsumme von über 5,5 Milliarden Euro zu den erfolgreichsten Sparkassen im Sparkassenverband Hessen-Thüringen und darüber hinaus. Mit mehr als 800 Mitarbeitern und aktuell 70 Filialen und Geschäftsstellen im Hochtaunuskreis und Main-Taunus-Kreis hat sie sich in den vergangenen Jahren eine herausragende Marktposition in der Region erarbeitet. Seit Jahren kontinuierlich steigende Kundenzahlen und eine im Vergleich zu anderen Geldinstituten sehr hohe Kundenzufriedenheit zeichnen die Taunus Sparkasse aus. Die 1907 gegründete Taunus Sparkasse weist traditionell kontinuierlich und deutlich steigende Geschäftszahlen aus. Allein die Bilanzsumme konnte über eine Ausweitung echten Kundengeschäftes in den vergangenen sieben Jahren um mehr als 30 Prozent gesteigert werden. Die Taunus Sparkasse engagiert sich seit vielen Jahren in der Region – allein 2018 mit mehr als zwei Millionen Euro.

    www.taunussparkasse.de

    Über die Frankfurter Volksbank

    Die Frankfurter Volksbank gehört mit einer Bilanzsumme von rund 12,1 Milliarden Euro und einer Gesamtkapitalquote von 22,9 Prozent zu den größten und kapitalstärksten Genossenschaftsbanken in Deutschland. Mit ihren rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut sie mehr als 600.000 Privatkunden sowie gewerbliche und mittelständische Firmenkunden in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main. Nahezu jeder zweite Kunde ist zugleich Mitglied der Bank, was die Frankfurter Volksbank zu der mit weitem Abstand mitgliederstärksten deutschen Volksbank macht. Dank ihrer besonderen Kundennähe ist sie seit ihrer Gründung im Jahr 1862 ein verlässlicher Partner des privaten und gewerblichen Mittelstandes in ihrem Geschäftsgebiet. Die enge Verbundenheit mit den Menschen und Institutionen in der Region kommt auch durch die vielfältige Unterstützung des gesellschaftlichen Lebens zum Ausdruck – ob im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich.

    www.frankfurter-volksbank.de