Für eine
lebendige Region

Wir freuen uns, die Sparkasse Oberpfalz Nord und die Raiffeisenbank Oberpfalz NordWest eG als neue Partner der Initiative FinanzPunkt begrüßen zu dürfen.

Wir freuen uns, die Sparkasse Oberpfalz Nord und die Raiffeisenbank Oberpfalz NordWest eG als neue Partner der Initiative FinanzPunkt begrüßen zu dürfen

Die „FinanzPunkt“-Initiative –
ein Zukunftsmodell

Den Grundstein für das Zukunftsmodell „FinanzPunkt“ legten die Taunus Sparkasse und die Frankfurter Volksbank im Frühjahr 2019.
Von Anfang an war klar: Dieses Modell ist offen für weitere Partner in ganz Deutschland.

Worum es geht

Wir alle glauben fest an eine Vision: Im Wandel der Zeit möchten wir weiterhin für unsere Kundeninnen und Kunden persönlich vor Ort erreichbar bleiben. Aus dieser Überzeugung heraus bedeutet Zukunft gestalten für uns nicht nur, in Digitalisierung zu investieren, sondern auch für die Menschen in der Region da zu sein.

Deshalb investieren wir gemeinsam in moderne und barrierefreie FinanzPunkte, in denen wir unseren Kundinnen und Kunden auch in digitalen Zeiten weiterhin persönliche Beratung und Services anbieten – und zwar dort, wo sie zu Hause sind.

Wie es funktioniert

Die FinanzPunkte sind immer vier Tage in der Woche geöffnet. An jeweils zwei festen Tagen sind Beraterinnen und Berater der Volksbank oder der Sparkasse vor Ort. Durch das innovative Lichtkonzept in rot und blau ist sofort erkennbar, welche Bank heute im FinanzPunkt ist. Datenschutz und Vertraulichkeit sind durch eine strikt getrennte (IT-)Infrastruktur jederzeit gewährleistet. Ebenso klar ist, dass wir Wettbewerber bleiben – auch in gemeinsam genutzten Räumlichkeiten.

Was es Neues gibt

  • Die Sparkasse Oberpfalz Nord und die Raiffeisenbank Oberpfalz Nord-West eG werden als erste in Bayern das Konzept FinanzPunkt umsetzen
  • Die „FinanzPunkt“-Initiative macht Schule: Es entstehen bereits vergleichbare Initiativen

An die Stelle einer punktuellen Kooperation tritt eine strategische Initiative, ein wirklich flächendeckender Ansatz.

Oliver Klink,
Vorstandsvorsitzender
der Taunus Sparkasse

Wir möchten auch in digitalen Zeiten dort präsent bleiben, wo unsere Kundinnen und Kunden leben.

Eva Wunsch-Weber,
Vorstandsvorsitzende
der Frankfurter Volksbank

FinanzPunkte der Regionen

  • FinanzPunkt
  • SB-FinanzPunkt
  • FinanzPunkt in Planung
  • SB-FinanzPunkt in Planung

FinanzPunkte im Aufbau

Presse

Hier erhalten Sie alle aktuellen Pressemitteilungen direkt zum Download. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Pressesprecher der jeweiligen Institute:

Taunus Sparkasse:
Lars Dieckmann
Pressesprecher
06172 270-72852
lars.dieckmann@taunus-sparkasse.de

Frankfurter Volksbank:
Kristin Lorenz
Leiterin Unternehmenskommunikation
069 2172-10197
kristin.lorenz@frankfurter-volksbank.de

Sparkasse Oberpfalz Nord:
Margit Demleitner
Unternehmenskommunikation
0961 83-101
margit.demleitner@sparkasse-oberpfalz-nord.de

Raiffeisenbank Oberpfalz NordWest eG:
Wolfgang Heider
Bereichsleiter Presse
09682 189-293
info@rb-onw.de

Pressemeldungen

    • 19.12.2019
      Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank eröffnen ersten FinanzPunkt

      Bad Soden (Taunus), 19. Dezember 2019 – Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank feiern heute in Bad Soden/Neuenhain die Eröffnung ihres ersten FinanzPunktes. Damit geht die bundesweit einzigartige, säulenübergreifende Filialkooperation der beiden Institute in die operative Phase.

      Noch vor Weihnachten nehmen außerdem der FinanzPunkt in Weilrod/Rod an der Weil sowie fünf SB-FinanzPunkte in Hofheim/Diedenbergen, Hattersheim/Eddersheim, Kelkheim/Fischbach, Hofheim/Langenhain und Kelkheim/Ruppertshain ihren Betrieb auf.

      Schneller als geplant: Alle 26 FinanzPunkte starten bereits bis Ende 2020

      „Nach rund zweimonatiger Umbauphase steht unseren Kunden nun der erste hochmoderne FinanzPunkt zur Verfügung. Der weitgehend standardisierte Umbau verläuft so reibungslos, dass wir bereits Ende kommenden Jahres – also ein ganzes Jahr früher als geplant – mit allen 26 FinanzPunkten am Markt vertreten sein werden“, sagt Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender der Taunus Sparkasse, zur Premiere des ersten FinanzPunktes.

      Mit dem Modell geben die beiden Institute eine mutige und zeitgemäße Antwort auf das veränderte Kundenverhalten. Sie nutzen im Wechsel gemeinsame Räumlichkeiten, bleiben dabei aber Konkurrenten im Kundengeschäft. Eva Wunsch-Weber unterstreicht die zukunftsweisende Bedeutung der Initiative: „Mit den FinanzPunkten bieten wir das, was vielen Kunden nach wie vor wichtig ist: Wir bleiben als Ansprechpartner für sie vor Ort.“ So sei es in Bad Soden/Neuenhain durch die gemeinsame Filialnutzung möglich, Kunden zukünftig eine persönliche Beratung zu bieten. Zuvor hatten beide Institute im Ort eine gemeinsame SB-Stelle betrieben.

      Eva Wunsch-Weber betont: „Seit wir Anfang September unsere FinanzPunkt-Initiative der Öffentlichkeit präsentierten, erhielten wir sehr viel Unterstützung aus Kundenkreisen. Auch in der genossenschaftlichen FinanzGruppe hat unser Impuls für positive Resonanz gesorgt. Viele Volksbanken haben schon angekündigt, dass sie mit großem Interesse auf das Modell schauen werden.“

      Gleiches gelte auch für die Sparkassen-Finanzgruppe, bestätigt Oliver Klink: An die Stelle einer punktuellen Kooperation trete ein bislang einmaliger, strategischer und wirklich flächendeckender Ansatz, der von den Verbundpartnern und auch der Politik aufmerksam mitverfolgt werde. „Wir bringen das Share-a-Bank-Modell heute an den Markt“, so Oliver Klink. Den neuen Herausforderungen im Kundengeschäft wolle man mit neuen Lösungsansätzen begegnen.

      „Zwei profitabel wachsende Banken gestalten mit der FinanzPunkt-Initiative eine Win-Win- Win-Situation: Für die Kunden, für die Region und für die Institute. Das ist für die Taunus Sparkasse und für die Frankfurter Volksbank eine hervorragende Basis, um unternehmerischen Mut zu beweisen“, betonen beide Vorstandsvorsitzende.

      Die FinanzPunkt-Initiative stärkt die lokale Infrastruktur

      In den barrierefreien FinanzPunkten werden im Regelfall jeweils zwei Tage pro Woche Mitarbeiter des einen und zwei Tage Mitarbeiter des anderen Geldinstitutes vor Ort sein. Dank eines entsprechenden Lichtkonzepts in Rot und Blau erkennen die Kunden sofort, welche Bank am jeweiligen Tag für ihre Kunden da ist.

      Die Teams der beiden Banken werden mit Elektroautos ausgestattet, um die von ihnen betreuten FinanzPunkte unkompliziert zu erreichen. Zudem werden vor einem Großteil der FinanzPunkte E-Ladesäulen installiert, die nicht nur den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sondern auch allen Menschen vor Ort zur Verfügung stehen. Damit soll auch ein Signal für mehr Nachhaltigkeit gesendet werden.

      Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank hatten bei der Vorstellung des Kooperationsmodells im September angekündigt, insgesamt 50 ihrer Standorte im Hochtaunuskreis und im Main-Taunus-Kreis zusammenzulegen, um Bankdienstleistungen unter einem Dach anzubieten. Bis Ende 2020 werden gemeinsam bis zu fünf Millionen Euro in die Umsetzung des Projektes investiert.

      Für die gemeinsame Initiative wurde unter www.finanzpunkt.de eine eigene Internetpräsenz eingerichtet, auf der Kunden alle notwendigen Informationen erhalten.

      Statements zur Eröffnung des ersten FinanzPunktes

      „Ich war von Beginn an ein überzeugter Unterstützer, auch die Umsetzungsgeschwindigkeit hat mich beeindruckt. Nach einer intensiven ergebnisoffenen Analyse, ob die FinanzPunkte eine echte Alternative im Kundengeschäft vor Ort sein können, haben Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank innerhalb weniger Monate das Projekt entscheidungsreif gemacht und rasch verwirklicht. Die herausfordernden Marktbedingungen und das sich stark verändernde Kundenverhalten zwingen die Finanzindustrie, Neues zu denken. Der FinanzPunkt ist Ergebnis dieses neuen Denkens. Ich wünsche beiden Geldinstituten, dass der Kunde die Initiative FinanzPunkt annehmen wird, die ja – seitdem sie der Öffentlichkeit präsentiert wurde – für viel Gesprächsstoff in der gesamten Bankenlandschaft geführt hat“, kommentiert Landrat Ulrich Krebs, Verwaltungsratsvorsitzender der Taunus Sparkasse.

      „Die Förderung der regionalen Wirtschaft und Infrastruktur ist ein ganz entscheidender Auftrag für beide Geldhäuser. Mit dem FinanzPunkt-Konzept haben Frankfurter Volksbank und Taunus Sparkasse eine überzeugende und zeitgemäße Lösung gefunden, um auch in digitalen Zeiten für ihre Kunden vor Ort präsent zu bleiben“, unterstreicht Hans-Dieter Hillmoth, Aufsichtsratsvorsitzender der Frankfurter Volksbank. „Die große öffentliche Aufmerksamkeit, die die Initiative in den letzten Monaten hervorgerufen hat, zeigt, dass die FinanzPunkte ein Projekt mit Signalwirkung sind – weit über die Taunus-Region hinaus.“

      „Unsere Region braucht Finanzinstitute, die neue Wege gehen, um mit ihrem Kundengeschäft am Ort zu bleiben. Neben allen nötigen Digitalisierungsmaßnahmen braucht modernes Kundengeschäft auch unkonventionelle Antworten, die mutig in die Zukunft gerichtet sind. Das Konzept der FinanzPunkte ist so ein mutiger Schritt und hoffentlich wegweisend. Im Sinne der Kunden. Im Sinne der Region. Als Landrat im Main-Taunus-Kreis bin ich begeistert, dass diese bundesweit einmalige Initiative hier und heute an den Markt gebracht wird. Ich trage das engagierte Konzept der FinanzPunkte aus voller Überzeugung nicht nur mit, sondern unterstütze die beiden Banken bei der erfolgreichen Umsetzung nach Kräften“, betont Landrat Michael Cyriax.

      „Es ist gut, dass die Taunus Sparkasse und die Frankfurter Volksbank hier investieren und auch in digitalen Zeiten als Partner und Berater präsent sind. Die gemeinsame Initiative ist ein Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürger in Neuenhain. Schön, dass wir heute die Premiere gemeinsam feiern und den ersten aller FinanzPunkte gemeinsam eröffnen dürfen“, sagt der Bad Sodener Bürgermeister, Dr. Frank Blasch.

      Über die Taunus Sparkasse

      Die Taunus Sparkasse mit Sitz in Frankfurt/Höchst, Bad Homburg v.d.H. und Hofheim am Taunus gehört mit einer Bilanzsumme von über 5,5 Milliarden Euro zu den erfolgreichsten Sparkassen im Sparkassenverband Hessen-Thüringen und darüber hinaus. Mit rund 800 Mitarbeitern und 69 Filialen und Geschäftsstellen im Hochtaunuskreis und Main-Taunus-Kreis hat sie sich in den vergangenen Jahren eine herausragende Marktposition in der Region erarbeitet. Seit Jahren kontinuierlich steigende Kundenzahlen und eine im Vergleich zu anderen Geldinstituten sehr hohe Kundenzufriedenheit zeichnen die Taunus Sparkasse aus. Die 1907 gegründete Taunus Sparkasse weist traditionell kontinuierlich und deutlich steigende Geschäftszahlen aus. Allein die Bilanzsumme konnte über eine Ausweitung echten Kundengeschäftes in den vergangenen sieben Jahren um mehr als 30 Prozent gesteigert werden. Die Taunus Sparkasse engagiert sich seit vielen Jahren in der Region – allein 2018 mit mehr als zwei Millionen Euro.

      www.taunussparkasse.de

      Über die Frankfurter Volksbank

      Die Frankfurter Volksbank gehört mit einer Bilanzsumme von rund 12,1 Mrd. Euro und einer Gesamtkapitalquote von 22,9 Prozent zu den größten und kapitalstärksten Genossenschaftsbanken in Deutschland. Mit ihren rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut sie mehr als 600.000 Privatkunden sowie gewerbliche und mittelständische Firmenkunden in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main. Nahezu jeder zweite Kunde ist zugleich Mitglied der Bank, was die Frankfurter Volksbank zu der mit weitem Abstand mitgliederstärksten deutschen Volksbank macht. Dank ihrer besonderen Kundennähe ist sie seit ihrer Gründung im Jahr 1862 ein verlässlicher Partner des privaten und gewerblichen Mittelstandes in ihrem Geschäftsgebiet. Die enge Verbundenheit mit den Menschen und Institutionen in der Region kommt auch durch die vielfältige Unterstützung des gesellschaftlichen Lebens zum Ausdruck – ob im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich.

      www.frankfurter-volksbank.de

    • 03.09.2019
      Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank stellen bundesweit einmaliges Kooperationsmodell „FinanzPunkt“ vor

      Verbundübergreifende Kooperation als Zukunftsmodell – Wichtige Initiative zum Erhalt regionaler Infrastruktur – Investitionen in die Initiative von bis zu fünf Millionen Euro

      Bad Homburg v.d.H. / Frankfurt am Main, 3. September 2019 – Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank werden künftig knapp 50 ihrer Standorte zusammenlegen, um dann an 26 FinanzPunkten im Hochtaunus- und im Main-Taunus-Kreis ihre Bankdienstleistungen und Beratung unter einem Dach anbieten. Sie gehen damit gemeinsam einen neuen Weg in der Bankenwelt. Schon im laufenden Jahr werden zehn Geschäfts- und Selbst­bedienungs­stellen zu gemeinsam betriebenen FinanzPunkten um- und ausgebaut. Bis spätestens Ende 2021 sollen alle modernisierten und barrierefrei gestalteten Standorte erfolgreich Kundengeschäft betreiben.

      Erstmals werden damit in Deutschland eine Sparkasse und eine Volksbank großflächig gemeinsame Räumlichkeiten nutzen, um für ihre Kunden erreichbar zu bleiben.

      „Share a Bank“ als Zukunftsmodell

      „Ein ganz neuer Gedanke – sowohl für uns als auch für unsere Kunden – konsequent zu Ende gedacht“, sagt Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender der Taunus Sparkasse. Das sei entscheidend, denn Banken und Sparkassen seien aufgefordert, ihren Kunden neue Antworten zu geben, so Klink weiter. „Mit unserer Lösung, den gemeinsam von Volksbank und Sparkasse betriebenen FinanzPunkten, sichern und stärken wir unsere Präsenz in der Region.“

      „Wir nutzen gemeinsame Räumlichkeiten, bleiben dabei aber selbstverständlich Wettbewerber. Die Kunden können sich also weiterhin vor Ort für das Institut ihres Vertrauens entscheiden. Damit sind die FinanzPunkte auch ein Beitrag zur Erhaltung der lokalen Infrastruktur in der Region“, ergänzt Eva Wunsch-Weber, Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Volksbank.

      Nach jetzigem Stand werden beide Institute ihren Kunden künftig an 17 Standorten Service- und Beratungsleistungen an jeweils unterschiedlichen, aber festen Tagen in der Woche anbieten. Darüber hinaus entstehen neun weitere Standorte mit umfassenden, ebenfalls gemeinsam betriebenen Selbstbedienungs-Infrastrukturen (Geldautomaten und Selbstbedienungsterminals).

      Kunden beider Häuser können somit zukünftig jeweils an vier zusätzlichen Standorten Bankdienstleistungen in Anspruch nehmen.

      Gemeinsam werden bis zu fünf Millionen Euro in die FinanzPunkte investiert

      Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank werden in den kommenden drei Jahren gemeinsam bis zu fünf Millionen Euro in die Umsetzung des zukunftsweisenden Projektes investieren. Das innovative Kooperationsmodell ist für die Institute eine Antwort auf das veränderte Kundenverhalten, mit der sie zugleich ihre Verantwortung für die Region und ihre Kunden wahrnehmen. Oliver Klink: „Wie alle Banken in Deutschland beobachten auch wir seit längerem eine sinkende Kundenfrequenz in den Geschäftsstellen – trotz einer nach wie vor vorhandenen hohen Akzeptanz. Das ist für uns ein klarer Kundenauftrag: Mit den FinanzPunkten bieten wir das, was der Kunde von uns verlangt. Und an die Stelle einer punktuellen Kooperation tritt eine strategische Initiative, ein wirklich flächendeckender Ansatz.“

      Nach intensiven Gesprächen mit Kunden und Unternehmern aus der Region, mit Vertretern der Politik, Mitgliedern, Mitarbeitern und deren Interessenvertretern wurden wertvolle Anregungen in das Konzept der FinanzPunkte integriert. „Trotz des anspruchsvollen Zeitplans haben wir auch entsprechende Marktforschung betrieben – und auch hier sind wir auf große Zustimmung für unser Modell getroffen“, so Eva Wunsch-Weber. „Wir haben damit die Lösung gefunden, um Kosten zu senken und trotzdem in der Fläche für unsere Kunden erreichbar zu sein und erreichbar zu bleiben“, ergänzt Oliver Klink. „Alle gewinnen – unsere Kunden, unsere Region und unsere Häuser.“

      FinanzPunkte als neuer Bestandteil der erfolgreichen Multikanalstrategie

      Die Vorstandsvorsitzenden sehen die erfolgreiche Zukunft der Regionalbanken in einer perfekt abgestimmten Multikanalstrategie, in die sich die Initiative nahtlos einfügt: „Mit den FinanzPunkten setzen wir ein klares Signal: Ja, wir möchten auch in digitalen Zeiten als Partner und Berater dort präsent bleiben, wo unsere Kundinnen und Kunden leben. Wir hoffen, dass dieses Angebot auch angenommen wird und sind sehr gespannt, wie sich die neuen Geschäftsstellen entwickeln werden“, so Eva Wunsch-Weber.

      Beide Vorstandschefs betonen, die Initiative sei das Ergebnis intensiver, zielführender Gespräche in den vergangenen vier Monaten: „Ein solches Modell lässt sich nur umsetzen, wenn sich die Partner voll und ganz vertrauen“, so Eva Wunsch-Weber. Oliver Klink ergänzt: „Es ging in unseren Gesprächen immer nur darum, gemeinsam die bestmögliche Lösung für die Kunden zu finden.“ Im Ergebnis bieten zukünftig zwei hochprofitable und wachstumsstarke Institute ein neues Zukunftsmodell im Finanzwesen an, das grundsätzlich offen dafür ist, weitere Partner mit aufzunehmen.

      Bankgeheimnis und Datenschutz auch in gemeinsamen Räumlichkeiten sichergestellt

      In den modernen und barrierefreien FinanzPunkten werden im Regelfall zwei Tage pro Woche Mitarbeiter des einen und zwei Tage Mitarbeiter des anderen Geldinstitutes vor Ort sein. Dank eines entsprechenden Lichtkonzepts in Rot und Blau erkennen die Kunden sofort, welche Bank am jeweiligen Tag für ihre Kunden vor Ort ist. Mit der Entwicklung eines Gestaltungskonzeptes für die neuen FinanzPunkte wurde der Frankfurter Architekt Holger Meyer beauftragt.

      Zuvor hatten beide Institute eine ergebnisoffene Analyse der bestehenden Standorte vorgenommen, in die neben der Frequentierung der Geschäftsstellen auch andere Kriterien eingeflossen waren, zum Beispiel die Lage und Erreichbarkeit, Mietlaufzeiten und barrierefreie Zugänglichkeit.

      Durch die strikt getrennte zeitliche Präsenz der Bankberater in den Filialen ist sichergestellt, dass Bankgeheimnis und Datenschutz gewährleistet werden. Zudem sorgt eine komplett getrennte IT-Infrastruktur für den notwendigen Schutz von Kundendaten.

      Für die gemeinsame Initiative gibt es eine eigene Internetpräsenz, auf der Kunden alle notwendigen Informationen erhalten. „Uns ist es mit Namen ‚FinanzPunkt‘ gelungen, einen starken und eingängigen Begriff zu finden“, so Oliver Klink.

      Weitere Informationen unter: www.finanzpunkt.de

      Über die Taunus Sparkasse

      Die Taunus Sparkasse mit Sitz in Frankfurt-Höchst, Bad Homburg v.d.H. und Hofheim am Taunus gehört mit einer Bilanzsumme von über 5,5 Milliarden Euro zu den erfolgreichsten Sparkassen im Sparkassenverband Hessen-Thüringen und darüber hinaus. Mit mehr als 800 Mitarbeitern und aktuell 70 Filialen und Geschäftsstellen im Hochtaunuskreis und Main-Taunus-Kreis hat sie sich in den vergangenen Jahren eine herausragende Marktposition in der Region erarbeitet. Seit Jahren kontinuierlich steigende Kundenzahlen und eine im Vergleich zu anderen Geldinstituten sehr hohe Kundenzufriedenheit zeichnen die Taunus Sparkasse aus. Die 1907 gegründete Taunus Sparkasse weist traditionell kontinuierlich und deutlich steigende Geschäftszahlen aus. Allein die Bilanzsumme konnte über eine Ausweitung echten Kundengeschäftes in den vergangenen sieben Jahren um mehr als 30 Prozent gesteigert werden. Die Taunus Sparkasse engagiert sich seit vielen Jahren in der Region – allein 2018 mit mehr als zwei Millionen Euro.

      www.taunussparkasse.de

      Über die Frankfurter Volksbank

      Die Frankfurter Volksbank gehört mit einer Bilanzsumme von rund 12,1 Milliarden Euro und einer Gesamtkapitalquote von 22,9 Prozent zu den größten und kapitalstärksten Genossenschaftsbanken in Deutschland. Mit ihren rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut sie mehr als 600.000 Privatkunden sowie gewerbliche und mittelständische Firmenkunden in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main. Nahezu jeder zweite Kunde ist zugleich Mitglied der Bank, was die Frankfurter Volksbank zu der mit weitem Abstand mitgliederstärksten deutschen Volksbank macht. Dank ihrer besonderen Kundennähe ist sie seit ihrer Gründung im Jahr 1862 ein verlässlicher Partner des privaten und gewerblichen Mittelstandes in ihrem Geschäftsgebiet. Die enge Verbundenheit mit den Menschen und Institutionen in der Region kommt auch durch die vielfältige Unterstützung des gesellschaftlichen Lebens zum Ausdruck – ob im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich.

      www.frankfurter-volksbank.de

    • 26.05.2020
      Sparkasse Oberpfalz Nord und Raiffeisenbank Oberpfalz NordWest eG stellen bayernweit einmaliges Kooperationsmodell „FinanzPunkt“ vor

      Verbundübergreifende Kooperation als Zukunftsmodell – Wichtige Initiative zum Erhalt regionaler Infrastruktur

      Kemnath. 2016 war es ein Novum im Landkreis Tirschenreuth: Sparkasse Oberpfalz Nord und Raiffeisenbank Kemnather Land – Steinwald eG sind seitdem mit gemeinsamen SB-Stellen an den Standorten Kulmain, Ebnath und Brand vertreten.

      Nach diesen ersten gemeinsamen SB-Stellen und der sehr guten Zusammenarbeit mit der nunmehrigen Raiffeisenbank Oberpfalz NordWest eG folgen weitere Schritte.

      So werden beide Häuser ab dem 30.11.2020 ihre Kooperation um die Standorte Immenreuth und Friedenfels erweitern.

      Sparkasse Oberpfalz Nord und Raiffeisenbank Oberpfalz NordWest eG stellen das einmalige verbundübergreifende Kooperationsmodell FinanzPunkt als Zukunftsmodell in der Region vor, eine wichtige Initiative zum Erhalt regionaler Infrastruktur.

      Immenreuth: FinanzPunkt als Zukunftsmodell

      Sparkasse und Raiffeisenbank legen den Standort Immenreuth zusammen, um dort als „FinanzPunkt“ gemeinsam ihre Bankdienstleistungen und Beratung unter einem Dach anzubieten. Beide Häuser gehen damit gemeinsam einen neuen Weg in der Bankenwelt. Schon im laufenden Jahr wird die Sparkassen-Geschäftsstelle zum gemeinsam betriebenen FinanzPunkt um- und ausgebaut. Bis zum 30.11.2020 soll der modernisierte und barrierefrei gestaltete Standort erfolgreich das Kundengeschäft betreiben.

      Erstmals werden damit eine Sparkasse und eine Raiffeisenbank in der Region gemeinsame Räumlichkeiten nutzen, um für ihre Kunden erreichbar zu bleiben.

      „Ein ganz neuer Gedanke – sowohl für uns als auch für unsere Kunden – konsequent zu Ende gedacht“, sagt Ludwig Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Oberpfalz Nord. Das sei entscheidend, denn Banken und Sparkassen seien aufgefordert, ihren Kunden neue Antworten zu geben, so Zitzmann weiter. „Mit unserer Lösung, dem gemeinsam von Raiffeisenbank und Sparkasse betriebenen FinanzPunkt, sichern und stärken wir unsere Präsenz in der Region.“

      „Wir nutzen gemeinsame Räumlichkeiten, bleiben dabei aber selbstverständlich Wettbewerber. Die Kunden können sich also weiterhin vor Ort für das Institut ihres Vertrauens entscheiden. Damit ist die FinanzPunkt-Initiative auch ein Beitrag zur Erhaltung der lokalen Infrastruktur in der Region“, informiert Joachim Geyer, Vorstand der Raiffeisenbank Oberpfalz NordWest eG.

      Beide Institute werden ihren Kunden künftig in Immenreuth nach Terminvereinbarung Beratungs-leistungen an festen Tagen in der Woche im Wechsel anbieten. Die Geldversorgungs-Infrastruktur wird gemeinschaftlich angeboten.

      FinanzPunkt - Eine gemeinsame Investition in die Zukunft

      Sparkasse Oberpfalz Nord und Raiffeisenbank Oberpfalz NordWest eG werden im kommenden Jahr gemeinsam in die Umsetzung des zukunftsweisenden Projektes investieren. Das innovative Kooperationsmodell ist für die Institute eine Antwort auf das veränderte Kundenverhalten, mit der sie zugleich ihre Verantwortung für die Region und ihre Kunden wahrnehmen.

      Ludwig Zitzmann: „Wie alle Geldinstitute beobachten wir auch seit längerem eine sinkende Kundenfrequenz in den Geschäftsstellen – trotz einer nach wie vor vorhandenen hohen Akzeptanz. Das ist für uns ein klarer Kundenauftrag: Mit dem FinanzPunkt bieten wir das, was der Kunde von uns verlangt. Und an die Stelle einer punktuellen Kooperation tritt eine strategische Initiative, ein wirklich flächendeckender Ansatz.“

      Joachim Geyer ergänzt: „und damit wurde eine Lösung gefunden, um Kosten zu senken und trotzdem in der Fläche für unsere Kunden erreichbar zu sein und erreichbar zu bleiben“. „Alle gewinnen – unsere Kunden, unsere Region und unsere Häuser.“

      FinanzPunkt als neuer Bestandteil der erfolgreichen Omnikanalstrategie

      Die Vorstände sehen die erfolgreiche Zukunft der Regionalbanken in einer perfekt abgestimmten Omnikanalstrategie, in die sich die Initiative nahtlos einfügt: „Mit dem FinanzPunkt setzen wir ein klares Signal: Ja, wir möchten auch in digitalen Zeiten als Partner und Berater dort präsent bleiben, wo unsere Kundinnen und Kunden leben. Wir hoffen, dass dieses Angebot auch angenommen wird und sind sehr gespannt, wie sich dieses Kooperationsmodell entwickeln wird,“ so Joachim Geyer.

      Die Vorstände betonen, die Initiative sei das Ergebnis intensiver, zielführender Gespräche in den vergangenen Wochen: „Ein solches Modell lässt sich nur umsetzen, wenn sich die Partner voll und ganz vertrauen“, so Hans-Jörg Schön. Joachim Geyer ergänzt: „Es ging in unseren Gesprächen immer nur darum, gemeinsam die bestmögliche Lösung für die Kunden zu finden.“

      Bankgeheimnis und Datenschutz sind auch in gemeinsamen Räumlichkeiten sichergestellt

      In dem modernen und barrierefreien FinanzPunkt werden im Regelfall nach Terminvereinbarung an jeweils festen Tagen in der Woche im Wechsel Mitarbeiter des einen und des anderen Geldinstitutes für Beratungsgespräche vor Ort sein.

      Ein Gestaltungskonzept für den neuen FinanzPunkt wird in den nächsten Monaten entwickelt.

      Durch die strikte getrennte zeitliche Präsenz der Bankberater in den Filialen ist sichergestellt, dass Bankgeheimnis und Datenschutz gewährleistet werden. Zudem sorgt eine komplett getrennte IT-Infrastruktur für den notwendigen Schutz von Kundendaten.

      Standort Friedenfels

      Darüber hinaus wird die erfolgreiche Kooperation beider Geldinstitute am Standort Friedenfels in den Räumen der Sparkasse fortgesetzt mit ebenfalls gemeinsam betriebenen Geldautomaten.

      Standorte Brand, Ebnath, Kulmain

      Die seit März 2016 gelungene Kooperation beider Institute an den Standorten Brand, Ebnath und Kulmain werden als gemeinsame SB-Standorte weiterhin betrieben.

      Standorte Pechbrunn und Konnersreuth

      Die Sparkassen-Standorte Pechbrunn und Konnersreuth werden weiterhin als Selbstbedienungs-Infrastruktur aufrechterhalten.

      Standorte Großkonreuth und Neue Welt, Weiden

      Das Filialnetz der Sparkasse Oberpfalz Nord wird zum 01.07.2020 in Großkonreuth und Neue Welt in Weiden angepasst, in dem die Selbstbedienungs-Infrastruktur auf andere Geschäftsstellen (Regionalcenter Tirschenreuth, Geschäftsstelle Mooslohe und Regionalcenter Sparkassenplatz 1, Weiden) verlagert werden.

Pressestimmen

Das zukunftsweisende Modell „FinanzPunkt“ stieß in der Presse bundesweit auf große Resonanz.

„Eine Innovation aus dem Taunus macht Schule“

FAZ
24.06.2020

„Schneller als geplant kann die Taunus Sparkasse mit der Frankfurter Volksbank gemeinsame Niederlassungen, Finanzpunkte genannt, öffnen.“

Bankmagazin
25.06.2020

„In der Branche hat dies Vorbildfunktion.“

WELT am Sonntag
8.9.2019

Stimmen aus den Regionen

Mit der FinanzPunkt-Initiative haben wir eine Lösung gefunden, die es ermöglicht, in der Fläche für Kunden erreichbar zu sein und erreichbar zu bleiben. So gewinnen alle.

Mit der Initiative FinanzPunkt präsentieren Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank eine überzeugende und in die Zukunft gerichtete Lösung.

Ulrich Krebs,
Landrat Hochtaunuskreis

Mit der Initiative „FinanzPunkt“ stärken Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank ihre Präsenz in der Region. Diese Kooperation über die Grenzen der Finanzverbünde hinweg hat mich von Beginn an begeistert und überzeugt.

Michael Cyriax,
Landrat Main-Taunus-Kreis

Wir befürworten die Initiative sehr, denn damit geht ein positives und nach vorne gerichtetes Signal an die Kunden und an alle Kolleginnen und Kollegen in unseren Geschäftsstellen.

Personalrat der Taunus Sparkasse

Neue, innovative Wege gehen und vor Ort für die Kunden präsent bleiben – das Konzept von Frankfurter Volksbank und Taunus Sparkasse wird ein national beachtetes Beispiel für Banking zwischen analog und digital sein.

Hans-Dieter Hillmoth,
Aufsichtsratsvorsitzender
der Frankfurter Volksbank

Weil ein kompetenter Ansprechpartner vor Ort unverzichtbar ist – gerade wenn es um wichtige Entscheidungen geht.